Aktuell

2021

Die diesjährige Lokal-Schau 2021 fällt aus aktuellem Anlass aus,
deshalb planen für den 23.10.2021 eine Tischbewertung .






Versammlungsort


Gaststätte Dreizehnlinden
Löwenburstr. 39
53229 Bonn Niederholtorf






2019

Lokalschau 2019
Nach der Schau ist vor der Schau!

Doch zuerst ein Resümee der Lokalschau 2019.

Glatt 90 Stück 70er und 60er Ausstellungkäfige wurden aufgebaut. Zudem wurde wie jedes Jahr das
Schaugehege vorbereitet worin einige Kaninchen zu sehen waren.
An dem Aufbau waren alle Vereinsmitglieder beteiligt.
Die Küchenvorbereitung lag auch hier wie jedes Jahr in den bewährten Händen von Michael Honnef.
Nachdem alle zur Bewertung vorgesehenen Tiere eingestallt waren, gingen die Gedanken schon an den nächsten Tag. Wie fällt die Bewertung aus?
Am Samstagmorgen, nach dem Frühstück, nahmen die Preisrichter Herbert Bartelt und Torsten Werner die Bewertung vor um die Qualität der Kaninchen zu beurteilen.
Schon die ersten 12 Tiere, Deutsche Riesen wildfarben des Züchters Leo(nhard) Becker waren schon allein vom Gewicht her schwer zu händeln. Die erste Sammlung bekam 381,0 Punkte, die 2. Sammlung hatte leider ein n.B. , die 3. Sammlung erzielte immerhin 382,5 Punkte.
Weitere große Tiere: 4 Deutsche Riesenschecken von Dietmar Schiffmann 384,5 Punkte.
Noch 4 schwere Brocken waren die imposanten Deutsche Widder wildfarben unserer Kassiererin Simone Schiffmann. Hier standen 382,0 Punke auf der Sammlungskarte.
Jetzt wurde es für die Preisrichter vom Gewicht her etwas leichter. Die erste Sammlung Burgunder, Jungtiere, Besitzer Nico Neufeld, beinhaltete leider ein n.B., seine 2.Sammlung kam auf 382,0 Pkt.
Weiter ging es mit 12 prächtigen grauen Wiener unseres Ehrenvorsitzenden (EV) Siegfried Schwabe. Die 3 Sammlungen: 2x 383,5 Punkte, die letze kam auf 385,0 Punkte was gleichzeitig den 3. Vereinsmeister bedeutete. Noch wichtiger: die Landesverbandsmedaille für das beste Tier der Schau, ein Rammler mit 97,0 Punkte.
Die 2 Sammlungen Rote Neuseeländer fielen aus der Gesamtwertung weil einmal ein n.B. und einmal ein o.B. keine Gesamtwertung zuließ. Immerhin hatte er die beste Häsin der Schau mit 97,0 Punkten.
Eine Augenweide waren die 4 Havanna unseres Vorsitzenden Dietmar Schiffmann, Das Quartett bekam zwar nur 384,0 Punkte, aber er hätte alle 4 Tiere sofort verkaufen können. Doch zum Verkauf waren sie zu schade. Wir sind schon auf die nächste Bewertung gespannt.
382,0 und 384,0 Punkte. So wurden die Deutschen Kleinwidder(DKlW) wildfarben vom EV Siegfried Schwabe bewertet.
Den Kreisverbandsehrenpreis bekam Wolfgang Tuschling für seine beiden Sammlungen DklW-wildfarben. Beide kamen auf 384,5 Punkte.
Jetzt ging es etwas exotischer zu. Ein Pärchen Zwergwidder Chinchillafarben vun Bert Lummerzheim wurde mit 95,5 und 96,0 Punkten auf den Bewertungskarten bedacht.
Noch exotischer waren die 4 Zwergwidder Weißgrannen-Havanna des gleichen Züchters. Immerhin 382,5 Punkte.
Ein weiteres Kaninchen aus seiner Zuchtanlage: Zwergwidder Chinchilla-Weiß. 96,0 Punkte.
Den Vereinsmeister stellte Wolfgang Tuschling mit der gleichmäßigsten Sammlung Zwergwidder Thüringerfarbig-Weiß. 385,0 Punkte.
Die beiden letzten Sammlungen hatte Marliese Lipka. Zwergwidder weiß Blauauge. 383,5 und 385,0 Punkte bedeuteten den 2. Vereinsmeister. In ihren Sammlungen war jeweils ein mit 97,0 Punkten bewertete Kaninchen.
Soweit die Bewertung.
Nach dem gemeinsamen Mittagessen war die Schau für Gäste geöffnet. Von Besucherandrang konnte man allerdings nicht sprechen.
Etwas besser war es allerdings am Sonntag. Um 15 Uhr war die Tombola leergefegt. Danach nahm unser rühriger Kreisvorsitzende Alfred Bay in seiner unnachahmlichen jovialen Art einige Ehrungen und anschließend die Siegerehrungen vor.
Nachdem um 17Uhr keine Gäste mehr da waren, wurde zügig abgebaut. Mit der freundlichen Unterstützung einiger Vereinsfreunde konnte schon 2 Stunden später das Licht ausgemacht werden.
Allen hat es riesigen Spaß gemacht und deshalb erneut:

Nach der Schau ist vor der Schau!

Die Vereinsschau 2020 ist schon Termin-und Ausstellungshallemäßig in Vorbereitung.
Unser Sommerfest 2019
Gleich drei runde Geburtstage gab es in diesem Jahr zu feiern. Die Gastgeber waren Franz Richarz, Siggi Lipka und unser Vorsitzender Dietmar Schiffmann.
Diese Kameraden haben die meisten Kosten übernommen so dass die Vereinskasse nicht belastet wurde. Viele Kuchen und Salate wurden gestiftet. Obwohl es die meiste Zeit regnete saßen wir auf der überdachten Terrasse im trockenen-aber nicht trocken. Sekt, Biere mit und ohne
Umdrehungen, alkoholfreie Getränke und natürlich Kaffee. Mit einer leckeren Kaffeetafel wurde das Sommerfest auch begonnen. Kleine Korrektur: sehr leckere Kaffeetafel!
Wie es unter Kaninchenzüchtern üblich ist kam es zu Fachgesprächen. Das wichtigste Thema war natürlich die extreme Sommerhitze.
Leider sind drei Züchtern jeweils 4 Tiere daran gestorben.
Zwar waren viele Tiere in der Zeit in Kellern und Waschküchen untergebracht, aber für alle Tiere ist der Platz einfach nicht da.
Ein leider trauriges Thema war der Brand in der Zuchtanlage unseres Mitgliedes Bert Lummerzheim. Nicht nur dass u.a. sehr viel Sachschaden entstanden ist, das schlimmste waren 2 verbrannte tragende Zwergwidderhäsinnen chinchillafarbig und 2 Jungrammler gleicher Farbe, sowie eine Zwergwidder weißgrannen-havannafarbige Mutter mit 7 Jungtieren die gerade eine Woche alt waren und am Rauch erstickt sind.
Doch neue Ställe sind schon gekauft und müssen nur noch Tiergerecht umgebaut werden. Er hat schon angedeutet, für alle die ihn unterstützt haben, ein großes Fest auszurichten.
Doch wenden wir uns wieder den schönen Dingen zu.
Über eine anstehende Kreisverbands-Ausflugsfahrt wurden Meinungen ausgetauscht und auch über anstehende Ausstellungen und Impfungen wurde diskutiert.
Da der Regen gegen 18.00 Uhr nachgelassen hatte wurde der Grill angeheizt. Argentinische Rindersteaks, Bratwürste und Schweineschnitzel wurden mit den Anfangs erwähnten Salaten und anderen Köstlichkeiten mit Wonne verzehrt. Irgendwann hat dann mal jemand auf die Uhr
geschaut: „Mein Gott, wo ist die Zeit geblieben“, da war es schon 23.00
Uhr. Danach verließen die Gäste sukzessiv das Sommerfest und fuhren in ihre heimatlichen Gefilde. Doch eins ist gewiss, jeder hat zuerst nach seinen Lieblingen geschaut.
Nochmal ein Dankeschön an die Gastgeber.
Fazit dieses Sommerfestes: Et wor schön.




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